Nach 3 Wochen China melde ich mich mal wieder zurück mit einem neuen Eintrag. Tut mir Leid dass ich euch so lange hab warten lassen.
Harder, Better, Faster, Stronger – nicht nur Kanye West nutzt die Wörter in einem seiner Songs. Sie ist oft die Lebenseinstellung von jungen, talentierten und vor allem ambitionierten Menschen. Ein Doppelabschluss soll es sein. Unter „eins komma“ einen Kurs ablegen? Geht gar nicht! Man will schließlich nicht als „Minderleister“ abgestempelt werden. Freizeit und Freunde? Überbewertet! Letztere kommen mit dem Erfolg sowieso von alleine. Den Rest des Beitrags lesen »
Ein etwas älterer Artikel der Wirtschaftswoche habe ich hier gefunden.
Passend zu den Lebensweisheiten aus meinem letztem Post, verraten uns hier Führungspersonen und Unternehmer die Ratschläge, die sie ihren eigenen Kinder auf den Weg geben.
Zusammenfassend laufen die Ratschläge auf folgendes hinaus:
Entdecke deine Talente, Neigungen, Stärken, Interessen und was dir Spaß macht. Finde heraus was dich begeistert und was deine Leidenschaft erweckt.
Bleib neugierig und probiere vieles aus. Traue dir alles zu. Mit einer kindlichen Neugier wird man nicht nur offen für Veränderungen sein, sondern sogar einen Willen zur Veränderung entwickeln. Sei Querdenker und Rebell.
Erwerbe Fähigkeiten die dich zum Globalisierungsgewinner machen. Sammle Auslandserfahrung, lerne Sprachen und bleib flexibel und mobil.
Darüber habe ich mich sehr gefreut: In der aktuellen Wirtschaftswoche wird die neue Serie „Lebenslektionen“ gestartet. In der Serie teilen Top-Manager und Unternehmer ihre Erfahrungen, und die Lektionen die sie daraus gelernt haben. Da ich viele der Ratschläge sehr interessant finde, möchte ich sie teilen und natürlich kommentieren. Um die Ratschläge möglichst zu verallgemeinern wird ich sie gelegentlich kürzen. Den Rest des Beitrags lesen »
Auch diesmal muss ich mich für die Schleichwerbung entschuldigen.
Ich kenne das Buch nicht und habe es nicht gelesen. Deswegen kann ich auch keine Empfehlung aussprechen. Just think about it!
Obwohl ich kein Apple-Jünger bin, will ich hier 2 ihrer Werbungen vorstellen.
Schaut euch die Videos an, und überlegt euch was diese Menschen gemeinsam hatten. Was sie in der Welt bewegt haben, und wie sie es gemacht haben!
Nitin Nohria and Amanda Pepper of Harvard Business School’s Leadership Initiative collaborated with XPLANE to create this video in order to generate a discussion of the value and importance of leadership to address some of societys most pressing problems.
„It is my desire to inspire people of all ages and social demographics to think about leadership on a broad level, contemplate what it means to them and what individual impact they can have when it comes to leading,“ says Nohria.
Ein unscheinbares aber mächtiges Werkzeug um seine persönlich Entwicklung zu beschleunigen, ist das Führen eines „Journals“. Ein Journal ist ein Notizbuch indem man seine Gedanken, Ideen und auch seine Erfahrungen festhalten kann.
Wenn die eigene Marke steht, ist alles davon abhängig seine „Marke“ auch zu vermarkten.
Das geschieht einerseits, wie in dem vorigen Beitrag bereits beschrieben, durch Engagement, andrerseits durch das eigene Verhalten. Auf den ersten Blick scheint es leichter zu sein, als beispielsweise ein Vortrag an der VHS. Aber das täuscht.
Das Problem der „Ich-AG“ ist, dass es keinen Feierabend gibt. Du repräsentierst deine eigene Marke 24/7. Wer sich als besonders integere Person darstellen will, der steht nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben zu seinem Wort.
Eine eigene Marke für sich entworfen zu haben ist schön und gut, aber man muss auch danach leben. Während der Arbeitszeit und in der Freizeit.
Ein weiterer oft vernachlässigter Punkt ist das eigene Äußere. Jeder kann sich Professionalität auf die Fahnen schreiben. Aufgeknöpftes Hawaiihemd, drei Tage Bart und Goldketten wirken aber unseriös. Dynamik, Disziplin und Flexibilität sind immer gesuchte Eigenschaften. 10 KG zu viel auf den Rippen beweisen das Gegenteil.
Auch die Art wie wir reden, und was wir reden ist wichtig. Von Jemandem der sehr leise spricht erwarten wir nicht, dass er sehr selbstbewusst und durchsetzungsstark ist. Wer permanent lästert wirkt auch nicht vertrauenswürdig auf Andere.
Spätestens an dieser Aufgabe, seine Marke zu leben, scheitert man, wenn man seine eigene Marke falsch oder schlecht einschätzt. Jeder hat besondere Stärken derer wir uns bewusst sein sollten. Wenn wir aber auf Eigenschaften bauen die wir fälschlicherweise als unsere Stärke sehen (aus Selbstbetrug oder Fehleinschätzung) so ist die eigene Marke zum Scheitern verurteilt.
Welche Stärken, nach denen Ihr lebt, machen euch besonders?
In Anschluss an meinen letzten Vortrag, Die Ich-AG, möchte ich mich heute nochmal auf einen speziellen Teil konzentrieren: Das Marketing.
Marketing wird im Allgemeinen schnell gleichgesetzt mit Werbung. Und obwohl die Werbung tatsächlich im Aufgabenbereich des Marketings liegt, so reduziert man sein Aufgabenspektrum und seine Bedeutung doch erheblich.
Ebenso wäre es falsch das sogenannte Selbstmarketing auf die Selbstdarstellung zu minimieren, auch wenn diese, wenn gekonnt, sehr nützlich sein kann. Den Rest des Beitrags lesen »
Hier findest DU Anregungen und Ideen die Dich zum nachdenken anregen, die Dir helfen mit weniger mehr zu erreichen und Deine persönliche Entwicklung fördern. Take your chances & call the shots.