Echte Zivilcourage

Unter Zivilcourage versteht man in unserer Gesellschaft Hilfsbereitschaft gegenüber Schwächeren, sowie Einsatzbereitschaft für Gerechtigkeit. Diese ritterliche Tugend sollte sich jeder zu Gemüte führen. Meiner Meinung nach wird Zivilcourage von den meisten Personen aber falsch gehandhabt. Die meisten  Menschen die sich diese Zivilcourage zuschreiben bekämpfen meist lediglich die Wirkungen anstatt die Ursache.

Um meine Meinung zu erklären greife ich auf verschiedene Beispiele zurück, über Leute die zumindest von sich selbst behaupten würden, sie hätten Zivilcourage. Den Rest des Beitrags lesen »

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Resilienz- Steh auf wenn du am Boden liegst

Geschaffen wurde der Begriff Resilienz in der Physik. Abstammend vom lateinischen resilio (abprallen, zurückspringen) bezeichnet es in der Materialforschung hochelastische Werkstoffe, die nach jeder Verformung ihre ursprüngliche Form wieder annehmen. Verhaltensforscher haben schließlich diesen Begriff auf den Menschen übertragen, als Fähigkeit bzw. psychische Widerstandskraft auf traumatische oder schwerwiegende Erlebnisse zu reagieren und diese zu verarbeiten. D.h. sich von Schicksalsschlägen nicht verbiegen zu lassen sondern an ihnen wachsen. Das Unglück nicht lange beklagen, sondern es als Herausforderung anzunehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Parkinsons Law und die kleinen Zeitfresser

Vielen Dank für die letzten Votings in meiner Weihnachtsumfrage! Das Ergebnis verwies letztendlich darauf dass die Meisten Leser sich darüber freuen würden wenn ich mehr und regelmäßiger schreiben würde. Leider bin ich momentan auf Grund meines Studiums sowie Vereinstätigkeiten sehr eingespannt. Trotzdem werde ich zusehen dass Februar wieder mehr Einträge erschaffen werden.

Der englische Publizist und Historiker Cyril Northcote Parkinson wurde insbesondere durch seine These bekannt, dass Arbeit sich in dem Maß ausdehnt, wie Zeit zur Erledigung zur Verfügung steht, und nicht in dem Maß der Komplexität. (In Englisch: Work expands (so as) to fill the time available for its completion.)  Diese These ist mittlerweile als Parkinsonsches Gesetz bekannt. Das Gesetz ist meiner Meinung nach auch auf ein kleines alltägliches Phänomen anwendbar: „Warum fressen unwichtige Kleinigkeiten oft meine ganze Zeit auf?” Den Rest des Beitrags lesen »

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Leadership – Angeboren oder Angelernt?

Seit dem Führung und Führungsqualitäten analysiert und diskutiert werden, kommt immer wieder die Frage auf: Wird man zum Leader (Führungspersönlichkeit) geboren oder gemacht?

Einerseits scheint es Korrelationen zu geben, zwischen Herkunft und Erfolg als Führungspersonen. Es ist beispielsweise statistisch bewiesen, dass die Mehrheit der Top-Manager aus Groß-bürgerlichen Haus abstammt.  Daher ist es ja auch naheliegend die Behauptung aufzustellen, dass sich diese Menschen anhand des „Stallgeruchs” erkennen, und daher nur aus ihren eigenen Reihen rekrutieren und fördern. Wer sich mit dieser Erklärung zufrieden gibt macht es sich aber zu leicht! Den Rest des Beitrags lesen »

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45 Wege gegen Prokrastination

Um die vorhergegangenen Einträge zu diesem Thema zu erweitern , will ich hier noch einen tollen Blogeintrag von Jochen Mai empfehlen, indem er 45 Tricks auflistet Aufschieberitis erolgreich zu bekämpfen. Hier geht es zum Link….

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Neujahrsvorsätze – Aim high!

Neujahr steht uns kurz bevor, und damit auch die typische Sammlungen an Neujahrsvorsätzen. Trotz der üblichen Gefahr sich zu viele Sachen auf einmal vorzunehmen, und  die guten Vorsätze schon bald schleifen zu lassen um sie letztendlich dem inneren Schweinehund zum Fraas vorzuwerfen (->Prokrastination), will ich ermutigen sich wenige Vorsätze zu nehmen, dafür aber große. Allerdings will ich auch erwähnen, dass man sich solche Vorsätze jederzeit nehmen kann,und nicht immer bis zum Jahreswechsel warten muss Den Rest des Beitrags lesen »

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Für 2 Bier ist immer Zeit

Es ist zwar eine der Geschichten, von denen man weder weiß von wem sie stammt und (wenn überhaupt) welche Ausführung wahr ist.

Aber ich halte die Geschichte für sehr lehrreich, weswegen ich sie auch mal erzählen will.

Ein Professor hält eine Vorlesung über Zeitmanagement. Vor ihm steht ein leerer Eimer. Er schüttet bis zum Rand größere Kieselsteine hinein. Dann fragt er seine Studenten, ob der Eimer voll ist. Die nicken. Der Professor rümpft die Nase und schüttelt den Kopf.

Er nimmt einen zweiten Beutel mit kleinen Steinen, schüttet ihn ebenfalls in den Eimer, rüttelt ein wenig, bis alle versunken sind. „Ist der Eimer jetzt voll?”, fragt er seine Studenten. Die sind etwas verunsichert, bejahen aber die Frage.

Der Professor schüttelt wieder den Kopf und schüttet noch einen Beutel Sand in den Eimer. Dasselbe Spiel: Nach einigem Rütteln ist auch der vollständig im Eimer verteilt. „Aber jetzt ist der Eimer voll?!”, fragt der Prof ins Auditorium. Die Studenten nicken siegessicher.

Zu früh! Der Professor nimmt zwei Flaschen Bier, öffnet sie und kippt sie in den Behälter. Das Bier versickert. „Jetzt – ist der Eimer voll”, sagt der Professor. Dann macht er eine Kunstpause und fragt die Studenten:

„Nun, meine Damen und Herren, was haben Sie heute gelernt?”

Keine Antwort. Der Wissenschaftler lächelt, schiebt den Eimer beiseite und erzählt eine Parabel:

„Sie haben heute etwas über Ihr Leben gelernt. Die Kieselsteine, das sind die großen Brocken, die wichtigsten Dinge in Ihrem Leben – Familie, Freunde, Gesundheit. Die nehmen das meiste Gewicht, den größten Platz in Ihrem Leben ein. Die kleinen Steine, das ist Ihre Ausbildung, der spätere Job. Er kann Sie ausfüllen. Aber er macht Ihr Leben nicht voll. Denn dazu fehlt der Sand – Ihre Hobbys, kleine Wünsche und Ziele, die Sie sich selbst gesteckt haben.”

Die Studenten gucken nachdenklich. Dann fragt einer: „Aber was ist mit dem Bier?”

Der Dozent lächelt: „Wenn Sie das nächste Mal ein guter Freund oder ein Kollege fragt, ob Sie sich mal wieder treffen wollen, dann denken Sie nicht, Sie seien so beschäftigt und Ihr Leben sei so randvoll, dass Sie dafür keine Zeit mehr hätten. Sie sehen selbst: Zwei Bier gehen immer!”

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