Lesen und Schreiben

Da unser Blog noch immer im „Start Up“ ist, möchte ich auch erstmal bei elementaren Dingen anfangen.

Es geht dabei viel weniger um das eigentliche Lesen und Schreiben wie wir es in der Schule gelernt haben, sondern um

  1. Einen effektiven Weg Informationen und Wissen zu erhalten.

  2. Einen guten Weg Informationen und Wissen weiter zu geben

 

Fangen wir beim Lesen an. Die Analphabeten-Rate ist im letzten Jahrhundert zwar auf ein Minimum geschrumpft, aber die meisten jungen Leute lesen zu wenig. Bücher haben extrem viele Vorteile. Sie haben Erlebnisse in sich die andere gelebt haben, die wir aber miterleben können um daraus zu lernen. Ich muss gestehen das man aus Büchern wie Harry Potter, so unterhaltsam er auch sein möge, nicht viel lernt. Aber so mancher Roman wie zum Beispiel Felix Krull von Thomas Mann kann doch sehr lehrreich sein und zum Denken anregen, wie in diesem Beispiel die Welt des Scheins, die kaum aktueller sein könnte.

Sachbücher und Lehrbücher sind offensichtlich eine Wissensquelle. Sie zu lesen ist aber nicht immer so angenehm….

 

Für diejenigen unter uns die schon viel Lesen, hier noch ein kleiner Hinweis. Es gibt Techniken, die es einem ermöglichen bis zu 1000 Wörter die Minute zu lesen. Auch wenn man den Text nicht nur überfliegen will, so helfen diese Techniken doch dazu bei seine Lesegeschwindigkeit deutlich zu erhöhen, und dabei den Text gut wenn nicht sogar besser zu verstehen und aufnehmen zu können. Ich bin im Moment dabei sowas zu lernen. Über das Ergebnis werde ich berichten.

 

Nun zum Schreiben. Gut Schreiben zu können ist ein Können (kein Talent!) was jedem nütlzich sein kann. Ob es eine Bewerbung oder ein persönlicher Brief ist; die richtige Wahl der Worte kann Missverständnisse vermeiden und positive Eindrücke erzeugen. Ein guter Schreibstil ist mehr wert als die besten Visitenkarten.

Um zu lernen wie man schreibt gibt es nur wenige Möglichkeiten.

Erstens Lesen – um zu sehen wie andere Leute schreiben, was ihnen gefällt, und was nicht. Zweitens Schreiben. Das ist nebenbei auch ein Grund dafür, dass ich das hier mache. Denn der einzige Weg um besser im Schreiben zu werden ist Schreiben, Schreiben und nochmal Schreiben. Es geht dabei nicht um komplizierte Satzstellungen, Rechtschreibung oder ähnliches, sondern um ein Gefühl für Sprachen zu bekommen. Sie werden sehen, dass um so mehr Sie schreiben, um so leichter wird es ihnen fallen ihre Gedanken in Wörter zu fassen.

Ich freue mich übrigens über jegliches Feedback und Verbesserungsvorschläge bezüglich meines Schreibstiels.

 

Wie schon im letzten Post schließe ich auch diesen Beitrag mit einer Aufforderung. Und zwar handelt es sich um einen amerikanischen Brauch, der hier in Deutschland leider nicht so verbreitet ist: „Thank you notes“ schreiben.

Das sind kleine Postkarten ähnlich Briefe die nur einen einzigen Sinn und Zweck haben. Danke zu sagen, durch eine sehr aufmerksame und persönliche Geste. Und jeder der schon mal was gegeben hat, weiß wie schön ein aufrichtig ernst gemeintes Danke ist. Und „Thank you notes“ sind eine einfache aber schöne Weise dies zu tun.

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